Die Stiftung blüht auf

lautete das Motto des 1. Stiftungsfests der St.-Johannis-Stiftung Bemerode. Der für den Tag vorgesehene Predigttext vom goldenen Kalb (2. Mose, 32) war für P. Stefan Giesel Anlass, sich u.a. mit der Frage zu befassen, was in unserem Leben einen hohen Stellenwert habe. Bezogen auf das Stiftungsvermögen sprach er davon, dass dieses nur Mittel sein dürfe, um den Stiftungszweck, nämlich „das Gemeindeleben zu fördern und im christlichen Sinne in die Gesellschaft zu wirken“, wie es in der Stiftungssatzung heißt, zu erreichen. Somit sei das Einsammeln von Zustiftungen nicht Selbstzweck. Die dienende Funktion des Geldes stehe im Vordergrund.

Der Kuratoriumsvorsitzende konnte in seiner Begrüßung darauf hinweisen, dass das Startkapital von € 25.000 sich durch Zustiftungen innerhalb eines Jahres bereits verdoppelt habe. Er nutzte die Gelegenheit, allen – besonders auch den anonymen – Zustiftern zu danken.

Nach dem Gottesdienst verließen die Teilnehmer singend die Kirche, um auf dem Vorplatz miteinander fröhlich zu feiern.

Vor dem Fest wurden in Geschäften im Gemeindegebiet Frühlingsblumen zu Gunsten der Stiftung angeboten. Manches Gemeindeglied stellte seine Blume zur Verschönerung des Kirchenvorplatzes zur Verfügung.

Ein mit vielen Salaten aus den Küchen in der Gemeinde reich gedeckter Tisch lockte zusammen mit Waffeln, Grillgut und Getränken zum Verweilen an den im wohltuenden Schatten stehenden Tischen. An Ständen wurden selbst erstellte Glückwunschkarten mit Fotos blühender Bäume, extra für diesen Tag kreiertes Johannisbrot, Holundergelee und weitere Köstlichkeit ebenso angeboten, wie eine größere Auswahl von Blumen. Dieses umfangreiche Angebot zeigt: Die Stiftung ist mitten in der Gemeinde angekommen. Viele hatten, als sie vom Stiftungsfest hörten, angeboten, dazu beitragen zu wollen. Dass das Angebot bereits beim ersten Stiftungsfest so vielfältig war, ist ein ermutigendes Zeichen. Allen beteiligten Kaufleuten, Salatzubereitern, Köchen, Bastlern usw. sei an dieser Stelle noch einmal herzlich gedankt.

Neben dem wichtigen Aspekt der Verankerung der Stiftung im Gemeindeleben, ist auch der Ertrag des Festes von rund € 2.000 positiv zu vermerken. Zudem regte das Fest offenbar zu Zustiftungen an, wie der Eingang mehrerer Überweisungen zeigt. Die Stiftung blühte also nicht nur einmalig auf.

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Stiftungfest am 25.05.2014 – Die Stiftung blüht auf

Der Vorstand der St. Johannis Stiftung lädt herzlich zum ersten Stiftungsfest am Sonntag, den 25.05.2014 in die St. Johannis Kirche an der Brabeckstraße ein. Um 10.15 Uhr beginnen wir am Sonntag mit einem Gottesdienst. Anschließend wird rund um die Kirche und den stiftungseigenen Kirschbaum mit Essen, Trinken und guter Laune gefeiert. Die Mitglieder des Vorstands stehen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Schon etwa 10 Tage vor der Veranstaltung besteht die Möglichkeit die Arbeit der Bemeroder Stiftung durch den Kauf hübscher Topfblumen für € 5,00 zu unterstützen. Zu jeder Topfblume gibt es einen Getränkegutschein für das Stiftungsfest. Viele Geschäftsleute in Bemerode beteiligen sich an dieser bunten Aktion. Wir freuen uns auf Ihr kommen!

Plakat-Stiftungsfest 2014

Veröffentlicht unter Aktuell, Zweites Stiftungsfest am 29.05.2016 ab 11.00 Uhr in Bemerode | Kommentar hinterlassen

Stiftungsbuch

Folgende Personen, Institutionen und Firmen unterstützen die Stiftung mit einmaligen, mehrmaligen oder dauerhaften Zuwendungen. Die Veröffentlichung erfolgt in chronologischer Reihenfolge mit ausdrücklicher Erlaubnis der Spender und Zustifter:

Detlef Glathe

Eheleute Heidi und Joachim Behre

Eheleute Bettina und Siegfried Großekathöfer,

Joachim Kasten,

Matthias von Goldammer,

Barbara Windhuis,

Eberhard von Graevemeyer,

Ursula Schlüter,

Sabine von Graevemeyer,

Regina von Graevemeyer,

Eheleute Glositzki,

Andreas von Graevemeyer,

Eheleute Wysk,

Gerd Albrecht Versicherungs KG,

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St. Johannis – Stiftung gut gestartet

Der Auftakt ist gelungen. Gespannt warten nun Kuratoren und andere Gemeindeglieder darauf, ob der im Spätherbst 2013 neben der St. Johannis-Kirche gepflanzte Süßkirschbaum der Sorte „Große Schwarze“ gut angewachsen ist und seinem Namen alle Ehre machen wird. In einem Abendgottesdienst im Kirchenzentrum Kronsberg wurden Mitte November die Kuratoriumsmitglieder von Pastorin Mirjam Schmale auf die ordnungsgemäße Führung ihrer Ämter verpflichtet. In Gebeten, Liedern und kurzen Ansprachen kam die Hoffnung der Anwesenden zum Ausdruck, dass die Arbeit der Stiftung unter Gottes Segen und Geleit stehen möge. Beim anschließenden kleinen Empfang begegneten sich Gäste, wie der Bezirksbürgermeister, weitere Mitglieder des Bezirksrates, Vertreter von Nachbargemeinden sowie von Bemeroder Vereinen und Einrichtungen und Gemeindeglieder. In einer Reihe von Gesprächen wurden dabei Impulse für Aktionen der Stiftung gegeben, um das Stiftungskapital zu erhöhen. Alleine als Kollekte im Gottesdienst und durch den Verkauf von Lebkuchenkirchen, die Familie Schmuderer gebacken hatte, kamen über € 560 zusammen.

Bis Anfang Februar 2014 konnte das ursprüngliche Stiftungskapital um gut € 15.600 erhöht werden. Ferner gab es eine Spende von € 300. Weitere Zustiftungen wurden bereits in Aussicht gestellt. Dank der Bonifizierung durch die Landeskirche erwartet die Stiftung im nächsten Jahr aufgrund der bisher eingeworbenen Zustiftungen eine Zahlung von weiteren ca. € 5.200.

Wer jetzt zustiftet fördert nachhaltig die Arbeit insbesondere der Kapellengemeinde Wülferode und die der Kirchengemeinde mit den beiden Schwerpunkten im Kirchenzentrum Kronsberg und um die St. Johanniskirche herum. Durch Zinserträge und das Bonifizierungsprogramm wird über Jahrzehnte hinaus ein besonders hoher Nutzen von jedem einzelnen zugestifteten EURO ausgehen.

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Herzlich willkommen!

Wir begrüßen Sie auf der Internetseite der Stiftung der Ev.-luth. St. Johannis-Kirchengemeinde Hannover-Bemerode! Hier können Sie sich darüber informieren, warum es die Stiftung gibt, welche Aktivitäten sie in der Vergangenheit entfaltet hat und welche Ziele sie verfolgt.

Hinterlassen auch Sie nachhaltige Spuren in der St. Johannis-Gemeinde und werden Sie Zustifter!

Wie das geht, erfahren Sie auf diesen Seiten, in unserem aktuellen Flyer (PDF) – oder in einem persönlichen Gespräch: Schreiben Sie uns oder rufen Sie an, wir freuen uns auf Sie!

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Abendgottesdienst zum Beginn der Arbeit

Sonntag, 10. November 2013, 18:00 Uhr
im Kirchenzentrum Kronsberg, Sticksfeld 6, Hannover-Kronsberg

Zum eigentlichen Auftakt der Arbeit der Stiftung wird im Ev. Kirchenzentrum Kronsberg ein Gottesdienst gefeiert. Im Gottesdienst und auch im Anschluss daran, bei einem kleinen Empfang, soll die Arbeit der Stiftung vorgestellt und Gottes Segen dafür erbeten werden. Die Predigt in dem Gottesdienst hält Pastorin Susanne Dautel. Das Kuratorium bittet möglichst viele Gemeindeglieder, an diesem Auftaktgottesdienst betend und feiernd teilzunehmen.

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Pflanzung des „Stiftungsbaums“

… doch Wachstum und Gedeihen stehn in des Himmels Hand.

Unter diesem Motto aus einem bekannten Lied von M. Claudius (Lied 508 im Evangelischen Gesangbuch) versammelten sich am 25. Oktober 2013 Kuratorium und Gemeindeglieder zur Auftaktveranstaltung der neu gegründeten St. Johannis-Stiftung Hannover-Bemerode.

Mitglieder des Kuratorium beim Einplflanzen

Die Mitglieder des Kuratoriums beim Einpflanzen

Vor der der St. Johanniskirche in der Brabeckstr. 128, Hannover-Bemerode, wurde ein Kirschbaum gepflanzt. Auf viele Früchte von Baum und Stiftung hofft das Kuratorium. Zunächst stehe die Suche nach Zustiftern im Vordergrund, so der Vorsitzende Werner Siebert in seiner Begrüßung.

Zustifter wollen Nachhaltigkeit, dauerhaft erkennbare Wirkung, die über die eigene Lebensspanne hinausreichen soll. Und damit sind sie bei der Stiftung nach Sieberts Ansicht genau an der richtigen Adresse. Zudem versprach er Transparenz in den Stiftungsangelegenheiten. Freude löste die Mitteilung aus, drei Zustiftungen seien in Aussicht gestellt.

Pastorin Susanne Dautel stellte in ihrer Andacht zu Mk. 4, 26 -29 die notwendige Balance zwischen der Aktivität des Bauern in der Geschichte, indem er sät, und seinem Ausruhen sowie zuversichtlichen Erwarten von Gottes Wirken für eine gute Ernte in den Mittelpunkt. Am Ende ist wieder Einsatz – Ernteeinsatz gefordert und Planung. Wie viel wird verfüttert oder durch direkte Bearbeitung veredelt, was bleibt für die neue Aussaat? Verantwortbar ist auch die Frage zu beantworten, wer – ggf. für welche Gegenleistung – etwas von der Ernte erhält.

Der Sitftungsbaum im Oktober 2013

Der Sitftungsbaum im Oktober 2013

Nach einem Lied wurde die „Große Schwarze“, eine alte Sorte, gepflanzt. Viele gute Wünsche begleiteten die Aktion. Pastorin Dautel schloss die Andacht mit dem Segenswunsch für alles Tun und Denken in der Gemeinde.

Beim kleinen Umtrunk, zu dem Getränke-Schlüter einlud, entstanden erste Ideen für Aktionen zur Stärkung des Stiftungskapitals.

Veröffentlicht unter Zweites Stiftungsfest am 29.05.2016 ab 11.00 Uhr in Bemerode | Kommentar hinterlassen